Bericht von der Gemeinderatssitzung Attenkirchen am 16. Januar 2017

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Nicht-öffentlich gefasste Beschlüsse der Sitzung am 5. Dezember 2016

Neubau Feuerwehrhaus

Der Planungsauftrag für die Architektenleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Attenkirchen, für die vom Gemeinderat heute beschlossene Planungsvariante I (3 Feuerwehrstellplätze plus einer Waschhalle), wird dem Architekturbüro Klessinger, Attenkirchen erteilt. Die Auftragsvergabe erfolgt für die Leistungen der Stufe I und II auf der Grundlage der HOAI 2013. Mit einer weiteren, noch gesondert zu erteilenden Beauftragung für die Leistungen der Stufe III und IV an das Architekturbüro Klessinger, Attenkirchen besteht Einverständnis. Bürgermeister Bormann wird zum Abschluss der jeweils notwendigen Architektenverträge für die Stufen I und II und später für die Stufen III und IV bevollmächtigt.

 

 

Entfernung der Friedhofshecke in der Schulstr. 2, künftige Art der Einfriedung,

Auftragsvergabe

Der Antrag der Eheleute Lohmair zur Entfernung der Friedhofshecke im Bereich ihres Grundstücks in der Schulstr. 2 in Attenkirchen wird bewilligt. Der Gemeinderat ist damit einverstanden, dass in diesem Bereich auf einer Länge von 50 m die Thujenhecke durch eine Eibenhecke (Taxus Media Hilli) ersetzt wird. Das Pflanzmaterial wird der günstigstes Anbieter liefern. Die Mitarbeiter des Bauhofs werden die Thujen entfernen und die Eiben pflanzen. Bürgermeister Bormann wird bevollmächtigt, das Verfahren (Genehmigungen; Beauftragung etc.) durchzuführen. Nach Fertigstellung der Maßnahme wird der Gemeinderat über die endgültige Kostenhöhe informiert.

 

Beschlüsse der Sitzung am 16. Januar

Benutzung des Bürgersaals

Die Gemeinderäte entschieden, die Miete für den Bürgersaal für auswärtige Bürger, Firmen und gewerbliche Nutzer zu erhöhen. Sie beträgt für einen ganzen Tag ab sofort 400 Euro, die Kaution beträgt 200 Euro. Diese Erhöhung wurde aufgrund der großen Abnutzung des Saals und der Gebrauchsgegenstände nötig. Die Miete liegt damit im Vergleich zu Veranstaltungsorten in der Umgebung immer noch im Mittelfeld.

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